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Mitarbeitervertretung im Evangelischen Regionalverband
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Wie ist das mit meinem Urlaub?

Häufig gestelle Fragen
Der Anspruch auf Erholungsurlaub unter Fortzahlung des Entgelts (§42 KDO) und seine Dauer sind in den §§46-48 der Kirchlichen Dienstvertragsordnung (KDO) geregelt unter Einbeziehung der gesetzlichen Vorgaben des Bundesurlaubsgesetzes (BurlG).

Urlaubsjahr ist das Kalenderjahr (§46 Abs.1 KDO).

Der Erholungsurlaub soll grundsätzlich im laufenden Kalenderjahr genommen werden, ist aber bis zum 31. März des Folgejahres zu gewähren.
Kann der Urlaub aus betrieblichen Gründen oder wegen Arbeitsunfähigkeit nicht bis zum 31. März angetreten werden, besteht die Möglichkeit, ihn noch bis 30. Juni zu nehmen (§46 Abs.2 KDO).
In diesen Fällen klären Sie rechtzeitig mit ihrem Vorgesetzten und ggf. der Abteilung I - Personal der Verwaltung des ERV die korrekte Verfahrensweise für den Bestand und die Dauer Ihres Urlaubsanspruchs.

Die Dauer des Erholungsurlaubs beträgt bei der Verteilung der wöchentlichen Arbeitszeit auf 5 Tage in der Kalenderwoche 30 Arbeitstage (§47 Abs.1 KDO). Dies entspricht 6 Wochen Erholungsurlaub im Kalenderjahr.
Beginnt oder endet das Arbeitsverhältnis im Laufe eines Jahres, erhält der Mitarbeitende anteilig für jeden vollen Monat des Beschäftigungsverhältnisses ein Zwölftel des vollen Urlaubsanspruchs (§47 Abs.2 KDO).
Für Mitarbeitende, die arbeitsvertraglich vereinbart von der 5-Tage-Woche abweichend arbeiten, erhöht oder vermindert sich der Urlaubsanspruch entsprechend (§47 Abs.4,7 KDO).

Mitarbeitende des ERV, die ständig Wechselschichtarbeit, Schichtarbeit und Nachtarbeit leisten, erhalten Zusatzurlaub.
Der jeweilige Anspruch, die Dauer und Berechnungsgrundlagen des Zusatzurlaubs sind ausführlich in §48 KDO dargelegt.


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