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Mitarbeitervertretung im Evangelischen Regionalverband
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Aktuelle Themen, die uns beschäftigen:



Entgeltverhandlungen 2018:

 
In der vierten Verhandlungsrunde über die Entgelte der rund 19.000 Beschäftigten in der hessen-nassauischen Kirche konnten die vom vkm entsandten Mitglieder der Arbeitsrechtlichen Kommission Gehaltssteigerungen in einem Gesamtvolumen von 8% durchsetzen.
 
Das Ergebnis im Einzelnen:                                                                                            
 
Rückwirkend
vom 01.08.2018 erhalten alle Beschäftigten 4,2 % mehr Gehalt. Ab dem 01.01.2020 erhöhen sich die Entgelte um weitere 3,6 %. Zudem konnte erreicht werden, dass auch in Zukunft die Kosten für die betriebliche Altersversorgung vollständig von den Arbeitgebern getragen werden. Somit wurde eine bereits beschlossene Eigenbeteiligung der Beschäftigten in Höhe von 0,2 % noch abgewendet. Die Vereinbarung ist bis zum 31.01.2021 verbindlich. Die neue Entgelttabelle ist hier einzusehen.
 
Mit dem nach zähen Verhandlungen erreichten Ergebnis erklärt sich die Vorsitzende des vkm, Eveline Kunert, als überaus zufrieden.
 
„Den Vertretern der Dienstnehmer war es“ so erläutert sie hierzu, „besonders wichtig, eine deutliche Verbesserung für sämtliche Beschäftigten durchzusetzen und keine Benachteiligungen einzelner Beschäftigtengruppen, wie dies im öffentlichen Dienst erfolgt ist, zu akzeptieren.“

(Quelle: http://vkm-hnkw.de/deutlich-mehr-gehalt)

Bericht aus der letzten Vollversammlung am 15.11.2018:

 
Bericht zur Vollversammlung am 15. November 2018
 
 
Zur Vollversammlung am 15. November 2018 war die Heiliggeistkirche wie in den vergangenen Jahren gut gefüllt. Viele Kolleginnen und Kollegen waren unserer Einladung gefolgt. Besonders zahlreich war wieder der Bereich Kindertagesstätten vertreten, da am Tag der Vollversammlung die Kitas geschlossen bleiben und so für die dort arbeitenden die Teilnahme an unserer VV verpflichtend wird. Am selben Tag findet im Anschluss noch eine Fachtagung für diese Mitarbeiter statt.
 
Nach einer kurzen Begrüßung durch die MAV-Vorsitzende Lydia Grimm, wurden wir von Monika mit einer kurzen Besinnung und einem Lied von ANGELO BRANDUARDI „Sonnengesang des Franziskus“ eingestimmt.
 
Lydia gab in einem Abriss bekannt welche Veränderungen es in der MAV seit der letzten Vollversammlung gab: der stellvertretende Vorsitz hatte gewechselt, anstelle von Stefan ist dies jetzt Jörg und unsere Verwaltungskraft hat zum Oktober ihre Arbeit beendet, so dass diese Stelle mit 8 Wochenstunden nun erst mal bis zu einer Neubesetzung vakant ist und deren Arbeit solange von uns als Gremium geleistet werden muss. Anschließend kam sie zu den Themen die wir vortragen werden.
 
Sandra und Ulrike haben den Tätigkeitsbericht, dessen Vortrag verpflichtend ist, in einer Form dargestellt, mit dem der Wust an Zahlen und Fakten nicht allzu trocken informierte und gelegentlich auch zu Beifall führte. Nach einer Kaffeepause, bei der die trockenen Zahlen runtergespült werden konnten und es bereits zu einem Austausch untereinander kam, übernahm Mechthild das Mikro.
 
Sie informierte über ein Thema, mit dem wir uns auf unserer letzten Klausurtagen intensiv beschäftigt hatten: der Personalförderung. Im Ergebnis dieser Tage haben wir kurz vor der Vollversammlung einen Brief mit einem (Bündel an) Fragenkatalog an Frau Zerbst und Herrn Speck geschickt, dessen Beantwortung aber zur Vollversammlung noch nicht vorlag.
 
Anschließend gab Lydia Grimm ihr Ausscheiden aus der MAV zum Jahresende 2018 bekannt und dass damit auch die Position des Vorsitzes frei werden wird. Sie versicherte, dass ausschließlich private Gründe sie zu diesem Schritt veranlasst hatten. Sie informierte weiter, dass sie seit 2009, also dann fast 10 Jahren Mitglied der MAV gewesen sei und davon 6 Jahre als Vorsitzende. Die Anwesenden bedankten sich durch starken Beifall bei Lydia für ihre langjährige Arbeit und das Engagement in der MAV des evangelischen Regionalverbandes.
 
Als nächster TOP stand die Fusion mit Offenbach zum 1. Januar an. Hierzu waren auch die beiden Vorsitzenden der MAV Offenbach zu unserer Vollversammlung eingeladen. Deren Vorsitzende Susanne Martinez und der stellvertretende Vorsitzende Marko Schäfer berichteten über den Kirchengemeindeverband und Dekanat Offenbach.
 
Weiter folgten Informationen aus der Stellenbewertungskommission und dass eine neue Dienstvereinbarung zum Familiencheckheft abgeschlossen wurde, die zur Fusion mit Offenbach zum 1.1.2019 Gültigkeit haben wird. Jürgen und Jörg berichteten aus der VMAV und GMAV und erläuterten diese Organe. Themen dort waren die befristeten Arbeitsverträge und Wohnungen für Mitarbeiter, die eine Angelegenheit der VMAV sind.
 
Die vielen Anfragen zu den Tarifverhandlungen bei uns in der MAV waren zwischenzeitlich durch den Abschluss eines neuen Tarifvertrages am 7.11.18 in der arbeitsrechtlichen Kommission beantwortet worden: Die Angestellten der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) erhalten rückwirkend zum 1. August 2018 mehr Gehalt. Zunächst ab 1. August 2018 eine Erhöhung um 4,2 Prozent. In einem weiteren Schritt erfolgt dann ab 1. Januar 2020 eine Erhöhung um 3,6 Prozent. Die Vereinbarung ist bis 31. Januar 2021 verbindlich. Darüber hinaus übernehmen die Arbeitgeber die Kosten für die betriebliche Altersversorgung wie bisher vollständig.
 
Auch eine wenig erfreuliche Tatsache musste bekannt gegeben werden. Auf der Vollversammlung im letzten November konnten wir einen Wahlvorstand für eine Schwerbehindertenwahl bestimmen, der im Anschluss auch eine Wahl für die Schwerbehindertenvertretung durchführte. Es wurden 3 Personen als Schwerbehindertenvertreter gewählt. Die Vorsitzende und deren Stellvertreterin nahmen ihr Amt nicht lange wahr und die dritte gewählte wollte es dann auch nicht antreten, so dass wir erneut keine Schwerbehindertenvertretung haben. Die Aufgaben werden daher stellvertretend wieder von der MAV wahrgenommen.

 

 
 
 




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